«Ich habe als Kind nicht einmal daran gedacht, je Klavier zu spielen, und bin sehr glücklich, dass man mir meine Jugend nicht gestohlen hat. Wenn ein Kind gezwungen wird, in einem Zimmer zu sitzen und zu üben, ist das ein Verbrechen. Ich war realistisch genug, um zu verstehen, dass ich ohne Wettbewerbe keine Weltkarriere haben würde. Dennoch wollte ich da nicht mitmachen, denn für mich sind Musik und Konkurrenz zwei ganz verschiedene Sachen.» Wiener Zeitung, 5. Januar 2010»